Rauschen im Ohr

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Natürlich Ohrensausen loswerden

Lieber Ohrensausen-Geplagter,

Rauschen im Ohr kann viele Gründe haben. Um effektiv dagegen vorzugehen, müssen Sie also zuerst feststellen, was bei Ihnen der Grund ist und dann die entsprechende Behandlung wählen. Es passiert leider oft, dass die falsche Behandlungsmethode angewendet wird.

Auf der Suche nach Selbsthilfemethoden, die diese Problematik berücksichtigen, habe ich das “Tinnitus Wunder” als sehr gut empfunden, zu dem Sie im Anschluss meinen unzensierten Testbericht finden.

Es handelt sich hierbei um einen Testbericht. Um direkt zur Methode zu kommen, klicken Sie hier!

Jedoch muss ich vorher folgendes anmerken: Da es sich um eine vollständig natürliche Behandlungsmethode handelt, liegt der Fokus darauf, die Ursachen zu bekämpfen. Es ist mit Sicherheit leichter sich Infusionen geben zu lassen. Die natürliche Methode ist aber sicherlich die gesündere und dauerhaftere Lösung des Problems.

Was ist das Tinnitus Wunder?

Beim Tinnitus Wunder handelt es sich um ein komplettes Selbsthilfeprogramm. Zuerst lernen Sie Schritt für Schritt eine Selbstdiagnose durchzuführen. Je nachdem wie das Resultat ausfällt, wählen Sie dann aus, welche der vielfältigen Behandlungsarten für Tinnitus, Ohrenrauschen und Gehörsturz, etc. Sie anwenden.

Die Methoden sind allesamt natürlich. Gearbeitet wird mit Entspannungsübungen, Ernährungsratschlägen und verschiedensten Hausmitteln. In vielen Fällen ist das Rauschen gar nicht real vorhanden, sondern nur eine Einbildung des Gehirns. Der Patient hört das Sausen natürlich trotzdem. In diesem Fall lässt sich das Problem dann auf eine psychische Ursache zurückführen. Der Fokus liegt hier darauf psychische Ursachen aufzuarbeiten.

Das Heilprogramm

Was das Tinnitus Wunder von den meisten anderen Selbsthilfeprogrammen unterscheidet, ist die Aufmerksamkeit, die sämtlichen Faktoren geschenkt wird, welche mit Rauschen im Ohr in Verbindung stehen. Nachdem die Ursachen vielfältig (zu starke Lärmbelastung, psychischer Stress, etc.) sein können, muss auch die Heilmethode auf diese Ursachen eingehen. Genau das tut das „Tinnitus Wunder“.
Das Programm umfasst 250 Seiten, die sich nur der natürlichen Heilung das Rauschens im Ohr verschrieben haben (also keine Empfehlungen für Medikamente, Operationen, etc.). Jedoch ist es nicht notwendig alles durchzugehen. Sie machen am Anfang einen Selbsttest um herauszufinden, wo im eigenen Fall die Ursachen liegen. Dann können Sie sich dem entsprechenden Abschnitt in der Anleitung widmen.
Absolut einzigartig ist die Tinnitus Formel. Hier erhält der Patient eine genaue Anleitung, wie er schrittweise vorgehen muss. Die einzelnen Schritte werden dabei sehr detailliert erläutert. Unterstützung erhalten Sie dabei durch Checklisten, die helfen den Fortschritt festzustellen.

Klicken Sie hierher, um zur Anleitung zu kommen!

Der Nachteil ist, dass der Patient sich vom ersten Eindruck vielleicht etwas mit Information überflutet fühlt. Das Programm ist jedoch sehr gut strukturiert, sodass man sich schnell zurecht findet. Im Endeffekt spart man Zeit, da man kein anderes Programm mehr benötigt.

Für wen ist das Tinnitus Wunder?

Jeder der unter einem Rauschen oder sonstigem Ton im Ohr leidet, wird von dem Programm profitieren. Ganz unabhängig davon, ob das Rauschen von einem Besuch in der Diskothek stammt, oder sich auf psychische Ursachen zurückführen lässt.
Es kann sogar von Leuten verwendet werden, die nicht mehr oder gar nicht unter Rauschen im Ohr leiden, da es eine Menge Information zur Wiederherstellung der gesundheitlichen Balance enthält und sich auch psychischen Krankheitsursachen widmet.

Fazit:
Grundsätzlich enthält die 5 Schritt Methode alle Informationen die man braucht, um das Rauschen im Ohr loszuwerden, unabhängig davon, wodurch es ausgelöst wurde.
Jeder der das Ohrensausen von Grund auf bekämpfen und dauerhaft loswerden will und der auch bereit ist Zeit dafür aufzuwenden, ist mit der 5 Schritt Methode bestens bedient.

Klicken Sie hier, um zur offiziellen Seite zu kommen!

Wen betrifft Rauschen im Ohr?

Rauschen im Ohr, welches auch als Piepsen auftreten kann, ist heutzutage den wenigsten Menschen unbekannt. Die meisten Leute, die schon einml übermäßiger Schallbelastung ausgesetzt waren, sind sich des unangenehmen Tones im Ohr bewußt. In vielen Fällen tritt es aber dauerhaft, also in Form von Tinnitus auf. Das kann den Patienten oder die Patientin an den Rand der Verzweiflung treiben. Den ganzen Tag, unabhängig davon was man tut, hat man mit diesem Störfaktor zu kämpfen, der einen überall hin begleitet. Auch beim Einschlafen kann das eine schwere Bürde sein. Ich habe mit Leuten gesprochen, die durch das Rauschen im Ohr das Gefühl hatten, ein Fluß würde durch ihr Zimmer fließen. Oder schlimmer noch ist der schrille Ton, der so klingt als würde eine Bohrmaschine die ganze Nacht und direkt neben dem Bett durchlaufen.
Jetzt tritt bei vielen verzweifeltn Betroffenen natürlich die Frage auf, wie sie mit diesem Tinnitus umgehen sollen, ohne letztendlich einen Nervenzusammenbruch zu erleiden.
Vor allem für Musiker ergibt sich eine enorme Belastung, da sie sich auch ständig mit der Gefahr konfrontiert sehen, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können, wenn sie den Tinnitus nicht wieder loswerden.Es ist ein oftmals auftretendes Phänomen bei Berufsmusikern. Einerseits stehen sie unter einem enormen Leistungsdruck, immer bei den Konzerten in Topform zu sein. Dazu gesellt sich auch noch die enorme Schallbelastung, die das tägliche Berufsleben mit sich bringt. Die Popkultur ist hier durch die hohe Lautstärke betroffen. Allerdings auch in klassischen Orchestern tritt es sehr oft auf. Die Geiger haben stark damit zu kämpfen. Die hohe Tonfrequenz stellt eine unnatürlich extreme Belastung für das Ohr dar. Die Problematik tritt aber nicht nur in Musikerkreisen auf. Speziell Manager die mit einem hohen Streßpegel umzugehen haben und sich auch dauerhaft mit dem Leistungsdruck ihrer Arbeit konfrontiert sehen.

Langzeitfolgen von Tinnitus

Beim Thema Ohrgeraeusche gibt es eine grundlegende Unterscheidung. Diese spaltete sich in die kurzfristg, beziehungsweise akut auftretenden Probleme und die langfristig auftretenden Geraeusche. Diese bezeichnet man dann zumeist als chronisches Rauschen im Ohr. Das ist dann der eigentliche Tinnitus, da dieser kontinuierlich ueber einen laengeren Zeitraum hinweg auftritt.
Die Gruende fuer Tinnitus sind schon oftmals durchgenommen worden und auch ich habe bereits viele Zeilen in meinen Blogposts diesem Thema gewidmet.
Besonders bemerkenswert ist, dass der Tinnitus nicht als eigenstaendige Krankheit auftritt, sondern ein Symptom fuer etwaige gesundheitliche Schaeden darstellt. Wenn er durch Stress und Ueberlastung bedingt auftritt, dann ist meistens das Nervensystem ueberreizt und spielt dem Koerper boese Tricks vor. Wenn die altbekannte Laermbelastung die Verantwortung dafuer traegt, dann ist zumeist das Gehoer an sich geschaedigt und das daraus resultierende Piepsen ist ein Symptom. Fuer einen Grossteil der Betroffenen ist der Tinnitus mit schwerwiegenden Langzeitfolgen verbunden. Es ist wahrscheinlich unschwer vorstellbar, dass das Leben mit einem andauernden Ton im Ohr auf Dauer sehr unschoen und belastend sein kann. Wenn das Piepsen im Ohr sich ueber eine Zeitdauer von drei Monaten fortzieht, so spricht man vom subakuten Tinnitus. Dieser kann aber natuerlich auch schon reichlich unangenehm sein. Die Erscheinung gilt dann als chronisch, wenn sie ueber einen Zeitraum von einem Jahr fortbesteht. Hier scheiden sich dann die Geister zwischen denjenigen, die eine Strategie gefunden haben, sich damit abzufinden und jenen, welche sich durch die andauernden Ohrgeraeusche weitgehend in den Wahnsinn treiben lassen. Von essentieller Bedeutung ist natuerlich auch die Staerke des Geraeusches. Im schwaecheren Stadium ist das Geraeusch wirklich nur in absolut ruhiger Umgbeung zu hoeren. Hier ist es wahrscheinlich noch leichter sich damit abzufinden. Die Steigerung verlaeuft dann ueber mehrere Stufen und fuehrt im Endstadium zu einem penetranten und extrem lauten Dauerton. Dieser kann einem sprichwoertlich den Schlaf rauben. Das Resultat sind dann verstaendlicherweise meist schwerwiegende psychische und mentale Ueberlastungserscheinungen. Auf diese Weise waechst sich dann der Tinnitus mit der Zeit von alleine zu einer massiven psychischen Erkrankung aus. Um diese Probleme zum vermeiden, ist es auf jeden Fall angeraten bereits im Anfangsstadium dagegen vorzugehen.

Ernährung bei Tinnitus

Die Ernnaehrung ist eine Angelegenheit, welche beim Thema Rauschen im Ohr oftmals ignoriert wird. Der Grund dafuer ist relativ simpel. Viele Menschen gehen davon aus, dass wenn sie unter Tinnitus leiden, sich das auf andere Ursachen wie Stress oder eine zu hohe Laermbelastung zurueckfuehren laesst. Es handelt sich um keine Erkrankung, die man jetzt unmittelbar auf die Ernaehrung zurueckfuehren kann. Das ist jedoch nur zu einem gewissen Grade richtig. Grundsaetzlich sollen Leute, die unter Ohrgeraeuschen leiden, jedoch ueber einen normalen Stoffwechsel verfuegen, nicht unbedingt was an der Ernaehrung aendern. Nur koennen gewisse Erkrankungen, die von der Ernaehrung abhaengen, die Tinnituserkrankung verstaerken.
Es wird aber in den wenigsten Faellen Tinnitus oder Piepsen im Ohr auftreten, nur weil man jetzt nich taeglich genuegend Obst und Gemuese zu sich nimmt. Es kann aber durchaus einen gewissen Einfluss besitzen, insbesondere was den Heilungsprozess anbelangt. Um Funktionieren und alle Stoffwechselprozesse durchfuehren zu koennen, braucht der Koerper eine ausgeglichene und abwechslungsreiche Ernaehrung. Insbesonders Vitamine und Mineralsstoffe spielen eine bedeutende Rolle, da sie im Gegensatz zu Fett oder Kohlenhydraten nicht reine Energielieferanten sind. Speziell das Innenohr, welches auf eine gute Durchblutung angewiesen ist und aus dem der Tinnitus entspringt, benoetigt eine Reihe an Naehrstoffen. Von daher kann man sich hier einige Grundregeln zu Herzen nehmen. Die Erste, welche grundsaetzlich fuer die Gesundheit von enormer Bedeutung ist, ist der Fettkonsum. Zuviel davon laesst den Cholesterinspiegel, sowie saemtliche andere Werte in ungesunde Hoehen schnellen. Da das Rauschen im Ohr oftmals durch eine schlechte Durchblutung hervorgerufen wird, kann der reduzierte Fettkonsum positive Auswirkungen auf die Gesundung des Hoerapparates besitzen.
Natuerlich ist auch die ausreichende Zufuhr von Obst und Gemuese von essentieller Bedeutung, da dieses Essen das Kernelement der Mineralstoff- und Vitaminquellen darstellt. Des weiteren kommt natuerlich hier auch den Vollkornprodukten eine immense Bedeutung zugute.
Kaffee ist ein Nahrungsmittel, das durchaus das Piepsen im Ohr im negativen Sinne beeinflussen kann. Der Konsum besitzt einen direkten Einfluss auf die Herzfrequenz welche speziell ueber die Durchblutung unmittelbar mit dem Ohr zusammenhaengt

Stress als Ursache für Rauschen im Ohr

Nicht selten kommt es vor, das Tinnitus, auch als Piepsen oder Rauschen im Ohr bezeichnet, als Reaktion des Körpers auf psychische Überlastung und Stress auftritt. Das ist ein Phänomen, welches mit dem Wandel, den die Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten durchlaufen hat, massiv an Gewicht zugenommen hat. Die Globalisierung der Weltwirtschaft verlangt speziell Führungskräften in allen Bereichen eine enorme Leistungsbereitschaft ab. hier treten dann oftmals Überlastungserscheinungen zutage. Das Gehörorgan ist eines der empfindlichsten und störungsanfälligsten im ganzen Körper. Von daher machen sich Stress und Überlastung schnell durch ein Geräusch im Ohr bemerkbar. Das ist dann oftmals ein Alarmsignal und sollte den Patienten auf jeden Fall darauf hinweisen, dass er sein Arbeitspensum, beziehungsweise seine sonstigen Belastungen im Alltag reduzieren sollte, um das oftmals pulsierende Rauschen im Ohr wieder loszuwerden.
Oftmals ist dieses nur ein Vorbote für schlimmere gesundheitliche Erscheinungen, die unter Umständen noch folgen könnten. Es sei hier nur das Burn-Out Syndrom erwähnt, welches in den letzten Jahrzehnten vor allem auch bei jungen Menschen in erschreckendem Maße zugenommen hat. Der Betroffene zieht dann auch oft für die Ohrgeräusche Ursachen in Erwägung, welche nicht viel damit zu tun haben, da er als Arbeitstier nicht wahrhaben will, dass sich die Problematik auf seinen eigenen Lebensstil zurückführen lässt. Es gibt aber auch genügend Menschen die den Faktor korrekt identifizieren und Stressreduktion als Behandlung von Tinnitus in Erwägung ziehen. Wenn man das erkannt hat, ist man schon einen guten Schritt weiter, das lästige Ohrgeräusch loszuwerden.
Es gibt hier einige Strategien, die zuhause angewandt werden können und der aktiven Streßreduktion dienen. Dazu gehört beispielsweise das bewusst langsame Ausführen von allen möglichen Alltagsaktivitäten. Stressgeplagte Menschen neigen oftmals dazu auch in stressfreien Situationen alles so schnell wie möglich zu erledigen. Die Problematik wird damit zumeist intensiviert.
Eine durchaus auch nicht im Bewusstsein präsente Ursache für Rauschen im Ohr oder auch einen Gehörsturz, ist die Verdrängung von Emotionen und Gefühlen. Es ist von enormer Bedeutung für die seelische und damit gesundheitliche Balance, das Emotionen auch nach außen dringen können. Bei Verdrängung nagen sie nur an einem und das Reslutat ist dann zumeist ein sehr unangenehmes. Tinnitus gehört hier noch zu den harmloseren Varianten. Dementsprechend sollte bei einem Piepsen im Ohr der eigene Lebensstil einmal kritisch hinterfragt werden. Eine Therapie macht erst dann Sinn, wenn man die Wurzel des Problems kennt.

Rauschen im Ohr und seine Folgen

Heutzutage gibt es unzählige Menschen die ein Rauschen im Ohr oder andere unangenehme Geräusche hören, ohne das auf eine spezifische Ursache zurückführen zu können. Dieses Geräusch im Ohr kann den Betroffenen nahezu in den Wahnsinn treiben, da es oftmals völlig ununterbrochen auftritt. Besonders wenn man sich am Abend ins Bett legt und einschlafen will, dann kann Ohrensausen einen den letzten Nerv kosten. Die Töne, welche zu hören sind, weisen oftmals ganz verschieden Frequenzen auf und unterscheiden sich auch in ihrer Natur vielmals grundlegend. In den meisten Fällen handelt es sich um einen hohen Pfeifton, beziehungsweise um ein unangenehmes Piepsen im Gehörgang. Es kann sich aber auch um ein Rattern oder brummen handeln. Einige ganz schlimm Betroffene hören andauernd eine Bohrmaschine im Ohr.

Viele Jugendliche, welche oftmals die Nächte in Diskotheken oder anderen Lokalitäten verbringen, wo sie andauernd mit lauter Musik und generell einem hohen Lärmpegel konfrontiert sind, leiden sehr bald unter solchen Symptomen. Wenn man so ein Lokal verlässt und direkt in die ruhige Umwelt hinaustritt, passiert es den meisten, dass sie noch einen Nachhall hören, da das Ohr sich erst auf die veränderten Umweltbedingungen umstellen muss. Das ist aber noch bei weitem kein Gehörsturz und innerhalb von einigen Minuten sollte sich die Situation wieder normalisiert haben.

Hier geht es hauptsächlich um die Personen, welche unter einem andauernden oder wiederkehrenden Rauschen im Ohr leiden. In diesem Fall spricht man dann von einem Tinnitus. Wie bereits bemerkt, können die Tinnitus Symptome auch chronisch sein. Sie verschwinden um dann ganz plötzlich wieder aufzutreten. Die Ursachen dafür sind so vielfältig, dass sie in einem eigenen Beitrag behandelt werden müssen. Es sind in den meisten Fällen auch nicht beider Ohren betroffen, sondern Tinnitus auf einem Ohr ist sehr viel häufiger. Es ist auf jeden Fall erwähnenswert, dass durch die enorme psychische Belastung durch das das beständige Rascheln im Ohr oftmals Konzentrationsstörungen und psychische Erkrankungen die Folgeerscheinung sein können.